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Apple bringt watchOS 11 – neuen Trainingsmodus und Live-Aktivitäten

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Apple hat watchOS 11, die neueste Version seiner Smartwatch-Plattform, zur WWDC 2024 gebracht.

Entwickler können ab heute damit beginnen, daran herumzubasteln, während irgendwann im nächsten Monat eine öffentliche Beta verfügbar sein wird. Wie in den vergangenen Jahren wird eine endgültige öffentliche Veröffentlichung zusammen mit den neuen Apple-Uhren irgendwann im Herbst erwartet.

Wie immer verfügt jede Version von watchOS über neue Gesundheitsfunktionen. Dieses Jahr erhalten wir einen Trainingsmodus, der persönliche Daten erfasst und Messungen vornimmt, um zu sehen, wie sich die Intensität und Dauer des Trainings im Laufe der Zeit auf Ihren Körper auswirkt. Sie können auch eine „Anstrengungsbewertung“ für Trainingseinheiten angeben. Dieser Mod gibt Ihnen auch Einblick, ob Sie stärker anstrengen oder vielleicht einen Schritt zurücktreten müssen. Und ja, dazu gehören auch freie Tage.

Berichten zufolge wird es außerdem eine neue Vitals-App geben, die Ihnen einen Einblick in „wichtige Gesundheitskennzahlen“ gibt, sowie neue Funktionen zur Überwachung des Schwangerschaftszyklus, die Ihnen Auskunft über Ihr Gestationsalter geben können der Rand.

Mit watchOS 11 kommen Live-Aktivitäten auch auf die Apple Watch. Außerdem wird es neue Sicherheitsfunktionen geben, sodass sich Ihre Freunde auch bei nächtlichen Läufen an Sie erinnern können. Dies ähnelt den Sicherheitsfunktionen, die letztes Jahr auf der Pixel Watch 2 eingeführt wurden.

Letztes Jahr stellte Apple die Smartwatch im Rahmen einer umfassenden Neugestaltung vor, bei der Widgets in den Mittelpunkt gerückt wurden. WatchOS 11 fügt darüber hinaus eine Oberflächenübersetzung oder ein Wetter-Widget hinzu, wenn es denkt, dass Sie es benötigen.

Überraschenderweise gab es dieses Jahr nicht viele neue Zifferblätter. Stattdessen hat Apple ein neu gestaltetes Fotos-Zifferblatt hervorgehoben.

In diesem Jahr jährt sich die Apple Watch zum 10. Mal, und es gab Gerüchte, dass Apple wie beim iPhone alles daran setzen könnte, eine spezielle „X“-Version herauszubringen.

Allerdings sind Software-Updates nicht immer ein Hinweis auf mögliche Hardware-Änderungen. Beispielsweise hat Apple das letztjährige watchOS 10 als „Meilenstein“-Update angekündigt, da es die Benutzeroberfläche überarbeitet hat, um sich mehr auf Widgets zu konzentrieren, aber es hatte kaum Auswirkungen auf die aktuelle Hardware der Serie 9. /Telegraph/