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Auch Hunde brauchen einen Zahnarzt: So verhindern Sie Karies bei Haustieren

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Zahnbehandlungen bei Tieren scheinen nur beängstigend und teuer zu sein, aber in Wirklichkeit ist das nicht der Fall.

Wenn Sie ein paar einfache Regeln beachten, werden Zahnstein und Karies bei Katze und Hund weder für Sie noch für Ihr Haustier zum Problem.

Wie beim Menschen ist Prävention der Schlüssel.

Besuchen Sie die Klinik

Wenn Sie Ihren Hund noch nie zum Zahnarzt gebracht haben, kann der erste Besuch tatsächlich ziemlich teuer sein. Der Tierarzt untersucht Ihr Haustier auf Anzeichen von Parodontitis, Karies und Zahnstein und führt auch eine Zahnreinigung durch. Dies ist der erste Schritt, um sicherzustellen, dass Sie die Mundhöhle Ihres Haustieres in Zukunft selbst pflegen können.

Führen Sie eine regelmäßige Inspektion durch

Überprüfen Sie regelmäßig die Zähne Ihres Haustieres. Schauen Sie Ihrer Katze oder Ihrem Hund oft in das Maul. Mit der Zeit wird sich Ihr Haustier daran gewöhnen und diesen Eingriff gelassen hinnehmen, so dass Sie bei Auftreten von Karies rechtzeitig erkennen können.

Putzen Sie die Zähne Ihres Hundes

Verwenden Sie nur Zahnpasten, die speziell für Hunde entwickelt wurden und sicher zu schlucken sind.

Wählen Sie eine ausgewogene Ernährung für Ihr Haustier

Bei der Pflege der Zähne Ihrer Katze oder Ihres Hundes geht es nicht nur um die Verwendung von Bohrern und Füllungen. Wählen Sie gemeinsam mit einem Spezialisten das Futter für Ihr Haustier aus, dann müssen Sie nicht mehr zum Drill gehen.

Geben Sie Ihrem Haustier etwas zum Kauen

Der Hund muss seinen Kiefer ständig trainieren, um Zahnstein zu entfernen und seine Zähne zu reinigen.

Zuvor haben wir darüber gesprochen, wie oft Sie Hunde- und Katzennäpfe waschen sollten.