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Der Lehrer misshandelte 17 sehr junge Schüler im Schlaf. Er wird nicht lange im Gefängnis bleiben

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Der Fall eines Prešov-Lehrers, dem vorgeworfen wurde, 17 minderjährige Jungen während eines Skiausflugs im Jahr 2019 sexuell missbraucht zu haben, hat sein rechtmäßiges Ende gefunden.

Das Bezirksgericht in Košice entschied, dass der Lehrer wegen seiner Taten vier Jahre in einem Mindestsicherheitsgefängnis verbüßen muss.

Dieses Urteil führte zu einer Reduzierung der ursprünglich festgesetzten Strafe von viereinhalb Jahren, die das erstinstanzliche Gericht im März letzten Jahres ausgesprochen hatte.

Den vorliegenden Informationen zufolge nutzte der Angeklagte die Wehrlosigkeit schlafender 12- und 13-jähriger Schulkinder aus, an denen er sexuelle Praktiken vornahm.

Der Fall löste eine breite öffentliche Debatte über die Sicherheit von Kindern auf Schulausflügen und das System zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit von Personen aus, die mit Kindern arbeiten.

Ein Teil der Strafe ist eine ambulante Sexualbehandlung. Den Angeklagten, die zur Urteilsverkündung nicht erschienen sind, drohen nicht nur die Konsequenzen in Form einer Haftstrafe, sondern auch eine obligatorische Behandlung.

Das Nachrichtenportal tvnoviny.sk wies darauf hin, dass das Urteil rechtskräftig sei und es nicht möglich sei, dagegen Berufung einzulegen.