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Essen Sie keine Rosinen von Tesco. Sie enthalten die falschen Öle

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Es wäre schön, in einer Welt zu leben, in der wir sicher sein könnten, dass die Lebensmittel, die wir kaufen, absolut sicher sind und wir sie bedenkenlos verzehren können. Leider sind wir noch nicht so weit. Im Gegenteil: Auch wenn es nicht so aussieht, gibt es immer noch eine Vielzahl von Fällen, in denen bei Lebensmittelkontrollen etwas Unzulässiges festgestellt wird.

Sehr starke Warnung

Die Ursache dafür liegt meist in einem Fehler des Lebensmittellieferanten, sei es beabsichtigt oder unbeabsichtigt. Aber das Ergebnis ist das gleiche. Es ist nicht möglich, solche Lebensmittel zu sich zu nehmen, da man sich dabei großen Schaden zufügen könnte.

Glücklicherweise haben wir die staatliche Landwirtschafts- und Lebensmittelkommission, die sich auf die Lebensmittelkontrolle konzentriert und sehr gründlich vorgeht. Dort werden regelmäßig Produkte gemeldet, die man lieber wegwerfen oder zum Verkäufer zurückgeben sollte. Diesmal ist es ein sehr beliebtes und verkauftes Produkt in einer großen Kette.

Es stellte sich heraus, dass die in der Tesco-Kette verkauften Sultaninen-Rosinen stark fehlerhaft waren und eine Charge sofort aus dem Verkauf genommen werden musste. Aber vielleicht haben Sie es schon zu Hause, also ist es an der Zeit, es auszuprobieren.

Das jeweilige Produkt wird in einer 200-Gramm-Packung verkauft und hat eine Mindesthaltbarkeit von April 2023. Die Chargennummer lautet L220953V9871. Dieses spezielle Produkt musste sogar in das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel aufgenommen werden, da der Fehler wirklich schwerwiegend ist.

Foto: Shutterstock

Problemöle

In diesen Rosinen wurde etwas gefunden, was auf keinen Fall darin sein sollte. Nämlich Mineralöl, dessen Verwendung in der Lebensmittelindustrie verboten ist. Es handelt sich also um einen Verstoß gegen die Verordnung des Rates über Lebensmittelzusatzstoffe. Darüber hinaus kommt es in einer beachtlichen Menge von 397 Millilitern pro Kilogramm vor.

Obwohl es sich um die Beschlagnahmung einer einzigen Charge handelt, erweckt dies nicht gerade Vertrauen in dieses Produkt und seinen Lieferanten. Der Fehler in Form der Zugabe von Mineralöl ist erheblich und es stellt sich die Frage, ob hier jemand versucht hat, Geld zu sparen.

Darüber hinaus scheint es, dass Öle derzeit ein größeres Problem in der Lebensmittelindustrie darstellen werden. Auch in Polen wird derzeit ein großer Fall aufgeklärt, wo technische Öle in Futtermischungen für Hühner entdeckt und anschließend verkauft wurden. Dort wurde jedoch bereits eine klare Absicht demonstriert. Leider ist mit ähnlichen Ereignissen zu rechnen, da Speiseöle derzeit sehr teuer sind. Dies kann jedoch nicht zugelassen werden, weshalb die Kontrollen, idealerweise in verstärktem Umfang, fortgesetzt werden sollten.

Foto: Shutterstock