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Früher legten Hausfrauen keine Eier in den Kühlschrank. Sie hatten einen Trick, der es wochenlang frisch hielt

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Heutzutage lagern wir Eier ganz normal im Kühlschrank. Ein spezielles Fach im Kühlschrank, das sich in der Tür befindet, begünstigt diese Aufbewahrung zusätzlich. Oft muss man einfach nur ein Ei hineinlegen und fertig. Allerdings ist die Lagerung in der Tür keine geeignete Methode. Die konstante Temperatur, die das Ei haben sollte, ändert sich ständig durch häufiges Öffnen der Kühlschranktür. Wenn Sie also Eier im Kühlschrank aufbewahren, legen Sie sie in den Hauptteil und nicht in die Tür.

Wenn Sie Eier im Kühlschrank aufbewahren, ist es nicht ratsam, stark aromatische Lebensmittel darin aufzubewahren. Eier können Gerüche durch winzige Poren in der Schale aufnehmen. Es empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem perforierten Karton/Karton. Das Pappplateau trennt die einzelnen Eier und verhindert, dass sie Umgebungsgerüche aufnehmen.

So lagern Sie Eier

Eier vor der Lagerung nicht waschen. Ihre Schutzschicht auf der Schalenoberfläche würde gestört. Dadurch wird verhindert, dass Schimmel unter die Schale gelangt. Feuchtigkeit fördert die Schimmelbildung, daher sollte die Lagerung an einem trockenen Ort erfolgen.

Legen Sie das Ei mit der Spitze nach unten in die Pappschale, damit Luft um das Ei strömen kann. Wenn Sie Eier länger als 10 Tage lagern, empfiehlt es sich, sie umzudrehen, damit das Eigelb nicht an der Schale kleben bleibt.

Die ideale Lagertemperatur liegt bei 5 – 18 °C. Es ist wichtig, dass die Temperatur nicht schwankt und die Eier bei einer stabilen Temperatur gelagert werden. Wenn Sie Eier im Kühlschrank aufbewahren, legen Sie sie, wie oben erwähnt, in das Hauptfach. Wenn Sie in einem Haus wohnen, eignet sich auch ein dunkler Keller als Aufbewahrungsort.

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Wie lange wird es dauern?

Die Eier sind ab dem Legen 28 Tage haltbar. Bei gekauften Eiern finden Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung. Wenn Sie sich zu Hause nicht sicher sind, ob die Eier frisch sind, schlagen Sie die Eier lieber in einer kleinen Schüssel auf. Wenn das Ei nicht riecht, ist alles in Ordnung und Sie können es verwenden. Eier, die nicht frisch oder verdorben sind, machen beim Schütteln ein klackendes Geräusch.

Früher wurden Eier in Kisten oder Kisten gelagert. Auf den Boden der Kiste wurde Weizen geschüttet, dann wurden die Eier gestapelt und der Weizen erneut abgedeckt. Damit es das Ei nicht berührt und vollständig vergraben ist.

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