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Machen Sie diese Übungen jedes Mal, wenn Sie zu Bett gehen, und Ihr Körper wird sich völlig verändern

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Schlaflosigkeit und Schlafstörungen betreffen immer mehr Menschen. Um in die Arme von Morpheus zu fallen, stellen wir Ihnen einige Bewegungen vor, die Sie jeden Abend vor dem Schlafengehen ausführen sollten. Sie werden von den Ergebnissen begeistert sein.

Es gibt viele Ursachen für Schlaflosigkeit, in den meisten Fällen handelt es sich jedoch um eine Form von Angst oder Stress. Yoga ist eine der besten Möglichkeiten, wie ein Baby zu schlafen. Gleichzeitig hilft es an vielen Stellen, sich geistig zu entlasten und einen Zustand der inneren Ruhe zu erreichen.

Yoga hilft Ihnen nicht nur dabei, leichter einzuschlafen und reduziert Angst- und Stresssymptome, sondern kann auch die Flexibilität und das Körperbewusstsein verbessern.

Balasana – Kinderpose

Kommen Sie in einen Zustand völliger Entspannung. Setzen Sie sich fest auf Ihre Waden und beugen Sie sich nach vorne. Legen Sie beim Ausatmen Ihren Oberkörper auf Ihre Oberschenkel und Ihre Stirn auf den Boden. Entspannen Sie Ihre Arme vor Ihrem Kopf auf dem Boden. Diese Position lädt zur Ruhe und zur Fähigkeit zur Selbstbeobachtung ein und fördert gleichzeitig die völlige Entspannung von Körper und Geist.

Supta Baddha Konasana – Auf dem Rücken liegend

Diese Position wird auch Schmetterlingshaltung oder schlafende Göttinnenhaltung genannt. Dann müssen Sie sich auf den Rücken legen und die Knie nach oben ziehen, dann die Fußsohlen berühren und die Knie langsam nach beiden Seiten absenken. Diese Pose eignet sich hervorragend zum Abbau von Stress, Ängsten, Depressionen und Müdigkeit. Es hat eine gute Wirkung auf Herz, Lunge, Blase, Nieren und den Lendenbereich.

Dhanurasana – Loop-Pose

Diese Haltung wirkt sich positiv auf die Rückenmuskulatur aus. Es macht die Wirbelsäule weicher und korrigiert ihre Position, während die Energie im Körper zirkuliert. Auf diese Weise hilft es dem Geist, äußere „Unreinheiten“ loszuwerden und fördert so vollkommenen geistigen Frieden.

Dazu müssen Sie mit den Handflächen nach unten auf dem Bauch vor Ihren Händen liegen. Beugen Sie dann beim Ausatmen die Knie, sodass die Beine so nah wie möglich am Gesäß sind, und erreichen Sie dann mit den Händen die Knöchel. Die Füße sollten nicht breiter als hüftbreit auseinander stehen. Von hier aus müssen die Ecken so weit wie möglich vom Heck entfernt platziert werden.

Supta Matsyendrasana – Wirbelsäulendrehung

Diese Haltung hilft, die Wirbelsäule zu entspannen und gleichzeitig Schmerzen im unteren Rücken zu lindern. Es stimmt die Hüften und hilft, Giftstoffe loszuwerden. Es hat eine subtile therapeutische Wirkung bei stressbedingter Schlaflosigkeit.

Sie müssen auf dem Rücken liegen, die Beine anwinkeln und sie dann zuerst auf die linke Seite drehen. Das rechte Bein muss über das linke gehoben und auf den Boden gelegt werden. Währenddessen liegen die Hände ausgestreckt auf dem Boden, die Handflächen nach unten. Der Kopf sollte zur gegenüberliegenden Seite der Beine gedreht werden. Das rechte Bein kann mit Hilfe der linken Hand fixiert werden. In der Zwischenzeit müssen Sie tief durchatmen und dann auf der anderen Seite wiederholen.

Matsyasana – Fischpose

Diese Haltung hilft, Stress abzubauen und die Konzentration zu verbessern, sodass Sie völlige geistige Ruhe finden können.

Sie müssen in türkischer Position auf dem Boden sitzen und Ihre großen Zehen halten. Dann musst du dich langsam auf den Rücken legen, sodass du deinen Kopf weit nach hinten ziehen kannst, um nach hinten schauen zu können. Die Oberseite des Kopfes sollte den Boden berühren. Mit den Ellenbogen können Sie sich am Boden abstützen.

(Quelle: Baum des Wissens)