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Pohlreich hat es übertrieben. Dieses Essen von ihm ist fast unmöglich zu essen

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Chefkoch Zdeněk Pohlreich ist ein Synonym für hochwertige Gastronomie in den tschechischen Wiesen und Wäldern. Er leitet nicht nur mehrere sehr erfolgreiche Unternehmen, in denen er mit den besten Zutaten kocht und denen das Ergebnis wirklich am Herzen liegt, sondern er ist verständlicherweise auch für seine Fernsehsendungen bekannt, die nach Meinung vieler dazu beigetragen haben, das Niveau der Gerichte zu verbessern das kulinarische Handwerk sowie die Gastronomie in der Tschechischen Republik im Allgemeinen.

Der Chef hat es unterschrieben

Wahr ist aber auch, dass Pohlreich in den letzten Jahren etwas von seinen lange verkündeten Prinzipien abgerückt ist. Beispielsweise vertraute er den Lieferdiensten an und engagierte sich schließlich ziemlich stark bei ihnen, als er seinen eigenen gründete. Zuvor hatte er gesagt, dass er Lebensmittel nicht auf diese Weise verkaufen wolle, weil er deren Qualität nicht garantieren könne.

Anschließend wurde er nicht nur zum Gesicht einiger Einzelhandelsketten, sondern direkt auch von Produkten. Leider sind das meist nicht die, die wir wahrscheinlich in seiner Privatküche finden würden. Überraschenderweise ist es im Gegenteil eines, das er zuvor kritisiert hat. Zum Beispiel eine Gewürzmischung. Gleichzeitig wurden in den im Rahmen des Programms Ja, Chef! besuchten Küchen Er warf es mit Begeisterung direkt in den Mülleimer.

Kürzlich tauchte das Gesicht des Chefs auch auf der Produktlinie der Fertiggerichte der Firma Real Meal auf. Es versucht, sich als qualitativ hochwertig zu präsentieren und sich vom Bargeldangebot in Supermärkten abzuheben. Dazu würde auch die Schirmherrschaft von Zdenek Pohlreich passen.

Foto von : Real Meal

Was soll es sein?

Doch das Ergebnis ist ein völlig anderes, wie YouTuber Starej Fotr in seinem Video verriet, der sich dazu entschlossen hat, drei Gerichte aus dieser Serie zu testen. Man muss sagen, dass er ein Fan von Pohlreich ist, aber selbst er fand die Assoziation des Chefs mit Bargeld seltsam. Er erwartete etwas Besseres, aber er bekam es nicht.

Im Video zeigt er mehrere Gerichte, die schön verpackt sind und wirklich wie aus einem Restaurant aussehen. Doch nach dem Entfernen der Verpackung schaut einem ein unschöner Brei entgegen, den man ebenfalls in einer Plastikverpackung in der Mikrowelle erhitzen muss. Das ist wirklich nicht erwünscht, da aus Kunststoffen allerlei Giftstoffe freigesetzt werden können.

Geschmacklich ist das Essen „vom Chef“ nicht nur nicht gut, sondern wirklich schlecht. Thai-Curry zum Beispiel ist absolut geschmacklos. Sowohl der Geschmack des Currys selbst als auch das Salz fehlen. Wenn Pohlreich das in dem von ihm getesteten Unternehmen tatsächlich jemals probiert hätte, würde es wahrscheinlich einige wirklich harte Worte geben. „Er schüttete das auf den Kopf des Kochs“, sagt Starej Fotr.

Die Bolognesesauce mit Linguine ist etwas besser geworden, aber in diesem Fall war sie 100 % vegan. Allerdings wird dies etwas getrübt durch den Hinweis, dass das Gericht Spuren von Eiern enthalten könnte. Laut Tester handelt es sich jedoch um ein relativ leckeres Gericht, das in puncto Kasse durchaus erfolgreich war.

Das dritte Gericht in Form einer Gemüsesaute sah überhaupt nicht ansprechend aus. Es war völlig anders als auf dem Bild dargestellt und außerdem fehlten die deklarierten Gemüsestücke.

Foto: TV Nova