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Rentner werden einen Teil ihres Geldes verlieren. Der Staat kann es nicht mehr ertragen, also werden sie sich gut ernähren

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Der bisher privilegierte Kreis der Rentner, der ständig erweitert wurde und für den allerlei Einmalbeiträge erfunden wurden, erhält nun einen Schlag nach dem anderen. Nachdem die außerordentliche Valorisierung aufgerundet und schließlich das gesamte Berechnungsschema so geändert wurde, dass die Renten nicht mehr so ​​stark anstiegen, kam ein weiterer schwerer Schlag.

Die Sondersituation endet

Der Staat hat den Beitrag zum Rentensparen und zur Zusatzversicherung, kurz gesagt zur sogenannten dritten Säule, gestrichen. Es war ziemlich seltsam, dass sogar diejenigen, die es bereits erreicht hatten, für ihren Ruhestand sparen konnten. Mit anderen Worten: Lassen Sie sie dies ruhig tun, aber es war überdurchschnittlich, dass der Staat ihnen monatlich bis zu 340 Kronen spendete.

Das wird sich nun, ab Januar nächsten Jahres, ändern. Daher ist mit einem deutlichen Rückgang des Interesses der Rentner an diesem Produkt zu rechnen. Sie nutzten es oft nicht für den ursprünglichen Zweck, nämlich die Altersvorsorge, sondern nur für die sehr vorteilhafte Aufwertung der vom Staat zusätzlich eingezahlten Mittel.

Nach Angaben des Finanzministeriums verliert dieses Produkt in seinem Fall seine Bedeutung, wenn jemand eine Altersrente bezieht. Ursprünglich ging man sogar davon aus, dass der Anspruchsverlust nicht an den Rentenbezug, sondern an das Alter selbst gekoppelt sei. Alle Personen über 65 Jahre würden damit ihren Zuschuss verlieren. Dies wurde jedoch letztendlich abgelehnt, weil jemand es als diskriminierend angreifen könnte.

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Sie werden keine Rücklagen mehr bilden

Die ganze Sache hat mehrere Dimensionen. Ökonomen weisen beispielsweise darauf hin, dass es nicht notwendig ist, ihn mit einem Beitrag zu unterstützen, wenn der betreffende Rentner über genügend Mittel verfügt, um weiter zu sparen. Es widerspricht direkt der Nachhaltigkeit des Rentensystems.

Natürlich waren die Rentenversicherungsträger dagegen und betonten den positiven Aspekt, dass Rentner Rückstellungen für den späteren Rentenzeitraum bilden. Ohne einen Beitrag verlieren sie jedoch die Motivation und ziehen vorzeitig Gelder ab.

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