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Samtstoffe sind sehr gefährlich. Gleichzeitig haben viele Menschen diesen Parasiten zu Hause. Wie wird man es los?

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Samt. Dass du es noch nie gehört hast? Aber seien Sie sich bewusst, dass Sie diesem Parasiten sicherlich schon einmal begegnet sind. Sie gehören zu denen, die Ihnen und Ihren tierischen Freunden unangenehme Probleme bereiten können. Sie sind so winzig, dass man sie oft gar nicht kennt. Informieren Sie sich mit uns über die Erscheinungsformen ihrer Anwesenheit und die damit verbundenen Risiken.

Sametka oder Neotrombicula microti

Dieses Miniaturtier ist etwa so groß wie ein Staubkorn. Die Größe der Samtlarve beträgt etwa 0,2 bis 0,5 mm. Oft erkennt man es erst, wenn es zerstört ist, weil es eine orange oder leuchtend rote Farbe hat. Sie kommen häufig im Boden vor und gedeihen im Spätsommer. Ihre Fortpflanzung wird durch warmes, aber gleichzeitig feuchtes Wetter beeinträchtigt.

Wo man sie findet

Ihr Vorkommen ist am Ende des Sommers wirklich reichlich. Sie bewegen sich auf den Blättern von Pflanzen, man findet sie aber auch auf Betonpflaster, Holzbänken oder auf dem Boden. Wenn Sie sich in ihrer Nähe aufhalten, besteht die Gefahr, dass Sie sich an Ihrer nackten Haut verfangen. Am riskantesten sind jedoch Haustiere, die sich in der Natur bewegen.

Horror in Form einer Larve

Wenn Sie Angst vor einer erwachsenen Person haben, ist diese Angst hier nicht angebracht. Ihre Larven sind gefährlich. Sie sind zu unangenehmen „Stichen“ fähig. Sie heften sich an ihren Wirt und versuchen, sich von dessen Haut zu ernähren. Sie injizieren ihren Speichel hinein, was eine Auflösung der Hautzellen bewirkt. Ob sie sich für Sie, Ihren Hund oder Ihre Katze entscheiden, erkennen Sie am Juckreiz und den Schmerzen. Anschließend kratzen die Haustiere intensiv.

Was verursachen sie?

Sie werden die betroffene Stelle kräftig kratzen. Dadurch werden zwar die Larven entfernt, Ihr Problem wird dadurch jedoch nicht gelöst. Es kann auch zu einer Allergie kommen, die sich in den meisten Fällen erst nach dem Abfallen der Larve entwickelt. Die Reaktion auf Ringelblumen wird als Thrombikulose bezeichnet. Auf Ihrer Haut entstehen schmerzhafte rote Beulen. Sie treten ein bis zwei Tage nach einem Milbenbefall auf. Die Haut juckt dadurch auch stark. Blasen treten im Saumbereich der Kleidung und in den Körperbeugen wie Knien und Ellbogen auf. Bei Tieren werden Pfoten und Ohren angegriffen.

Foto: Shutterstock

Gönnen Sie sich

Es empfiehlt sich, die betroffenen Stellen mit lauwarmem Wasser und Seife zu waschen. Sichtbare Wunden desinfizieren. Wenn der Juckreiz anhält, können Sie ihn mit Antihistaminika lindern. Dank der Anwendung natürlicher Abwehrmittel können Sie ein weiteres Treffen vermeiden. Geben Sie 20 Tropfen ätherisches Lavendelöl in das Wasser und tragen Sie es mit einer Sprühflasche auf die Haut auf. Dieser Duft weist Samt ab.

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