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Sie brauchen keinen Schornsteinfeger. Reinigen Sie Ihren Schornstein und Sie müssen nicht einmal auf das Dach

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Die Heizperiode ist in vollem Gange und aus vielen Schornsteinen strömt grauer Rauch. Vor dem Anzünden des Ofens lohnt es sich jedoch, auf die Durchlässigkeit des Schornsteins zu achten, was im Herbst und Winter äußerst wichtig ist.

Jeder versucht auf unterschiedliche Weise, sein Zuhause zu heizen, aber oft ist es nicht so einfach. Der größte Schrecken ist meist der Schornstein, der einwandfrei funktionieren muss. Allerdings sammeln sich im Schornstein häufig Ruß und andere Verunreinigungen an, was eine echte Brandgefahr darstellt. Daher ist es sinnvoll, die Durchgängigkeit regelmäßig zu überprüfen und die Dienste eines Schornsteinfegers in Anspruch zu nehmen. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Schornstein problemlos selbst gereinigt werden kann.

Woher wissen Sie, ob der Schornstein verstopft ist?

Viele reinigen den Schornstein nicht selbst und überlassen diese Aufgabe lieber den Experten. Allerdings wächst das Problem oft genauso schnell wie der Schmutz, der sich darin ansammelt. Das erste Anzeichen dafür, dass der Schornstein nicht richtig funktioniert, ist ein Rückfluss von Rauchgasen und eine starke Rauchentwicklung im Ofen.

Dann lohnt es sich, sofort zu handeln, denn das Problem ist noch nicht allzu groß. Dadurch sparen Sie Kosten und Nerven und Ihr Heizkessel funktioniert einwandfrei. Die Reinigung des Schornsteins sollte regelmäßig erfolgen, alle drei Monate reicht völlig aus.

Wie reinigt man den Schornstein selbst?

Bei dieser Methode gehen Sie nicht auf das Dach und lassen nach dem Kochen eines zurück: Kartoffelschalen. Obwohl die Methode seltsam erscheint, wirkt sie Wunder und entfernt die erste Rußschicht, die sich im Schornstein bildet. Lassen Sie die Schalen 48 Stunden lang zu Hause, damit sie trocken bleiben. Erst dann werfen Sie sie in den Ofen und sie werden ihre Arbeit tun.

Es ist wichtig zu wissen, dass dies nur eine Ad-hoc-Methode zur Lösung eines verstopften Schornsteins ist. Sie ersetzt nicht die professionelle Reinigung, denn nur so können wir die Sicherheit unseres Zuhauses und unserer Familie gewährleisten. Bestellen wir deshalb alle 3 Monate einen Besuch beim Schornsteinfeger, der die Durchgängigkeit des Schornsteins prüft und wir aufatmen.

Wie entsteht Ruß im Schornstein?

Sicherlich hat jeder von uns schon einmal darüber nachgedacht, woher dieses Problem kommt. Es stellte sich heraus, dass mehrere Faktoren zu seiner Entstehung beitragen. Die erste „Hauptsünde“ ist eine zu niedrige Brenntemperatur, ein weiterer Faktor ist die schlechte Qualität des Brennmaterials.

Wichtig sind auch schlecht getrocknetes oder nasses Holz, die Bedeckung heißer Kohlen mit Rohmaterial sowie die Molitisierung des Brennstoffs durch zu wenig Luft im Ofen. Es kommt auch vor, dass die Größe des Kessels nicht an die Fläche des Hauses angepasst ist, sodass sich dieser problematische Ruß im Schornstein ansammelt.