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Wie man aufgetaute Butter von frisch unterscheidet

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Die tschechischen Verbraucher waren sehr besorgt über die Nachricht, dass eine große Menge minderwertiger Butter in heimische Geschäfte gelangt. Nach Angaben der Landwirtschaftsunion wird diese alte aufgetaute Butter aus den Materialreserven Europas nach und nach in den Verkehr gebracht und verändert, wie sich diese Reserven verändern.

Bis zu zwei Jahre eingefroren

Es kann ein nie endender Prozess sein. Händler haben herausgefunden, dass sie auf diese Weise sehr billig an Butter kommen können, die keinen großen Wert mehr hat, und kaufen sie daher für ein paar Kronen ein. Es stellte sich jedoch heraus, dass sich ein solches Produkt in der Tschechischen Republik, wo die Menschen besonders sensibel auf den Butterpreis reagieren, gut verkauft. Und das zu Preisen, die für die Kunden offenbar interessant sind, weil sie etwas günstiger sind als bei anderen Buttersorten, aber deutlich interessanter für die Geschäfte, die so viel Marge drauf haben. Darüber hinaus beeinträchtigt der Verkauf dieser Butter den Verkauf von Butter tschechischer Hersteller.

Alles hängt mit dem Prinzip zusammen, nach dem staatliche Materialreserven funktionieren, sei es in der Tschechischen Republik oder in den Nachbarländern. Es gibt klare Regelungen, wie lange solche Produkte vorrätig gehalten werden dürfen. Bei Butter ist das Einfrieren zulässig. In diesem Zustand ist Butter theoretisch bis zu zwei Jahre haltbar. Aber dann muss es ersetzt werden.

Daher wird die Butter aufgetaut und, um die Verluste möglichst gering zu halten, an Interessenten verkauft, die sie dann entsorgen können. Genau so landet aufgetaute Butter in tschechischen Geschäften.

Woran erkennt man Butter von guter Qualität?

Die meisten Menschen leben mit dem Eindruck, dass Butter wie Butter ist und es keine Rolle spielt, was sie im Laden kaufen. Hauptsache es ist so günstig wie möglich. In diesem Fall kaufen Sie jedoch höchstwahrscheinlich Butter, die schon viel durchgemacht hat.

Die Butter, die wir wahrscheinlich alle mögen würden, heißt frische Butter. Es kann ab Herstellungsdatum nur zwanzig Tage lang verkauft werden. Darüber hinaus muss es unter strengen Bedingungen gelagert werden, bei einer Temperatur von maximal 8 Grad Celsius.

Dann gibt es aber noch die Tafelbutter, unter der es möglich ist, Produkte zu verkaufen, die ab dem Herstellungsdatum zwei Jahre lang gelagert wurden, beispielsweise im Gefrierschrank.

Im Prinzip ist solche Butter nicht schlecht, schließlich kann man sie so verarbeiten und dann verkaufen. Allerdings kann es manchmal vorkommen, dass die Qualität nicht mehr so ​​erstklassig ist. Aufgrund oxidativer Veränderungen kann es sogar etwas ranzig sein, selbst wenn es im Gefrierschrank gelagert wird.

Foto: Shutterstock