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Wie oft sollten Plastikwasserflaschen nachgefüllt werden?

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Plastikflaschen sind in unserem Land weit verbreitet.

Aus einer beiläufigen Beobachtung geht hervor, dass jede albanische Hausfrau wochenlang eine Plastikflasche verwenden kann.

Die Flasche wird immer wieder mit Wasser gefüllt, erhitzt, wieder in den Kühlschrank gestellt und endlos verwendet.

Plastikflaschen werden auch für die Milchversorgung der Dorffrauen verwendet und von Hand zu Hand und von Lippe zu Lippe weitergereicht.

Sicherlich ist jede Hausfrau der Meinung, dass eine Plastikflasche im Vergleich zu anderen Gefahren, die uns täglich bedrohen, nicht so gefährlich für die Gesundheit ist.

Natürlich haben Experten schon früher vor der Gefahr der Wiederverwendung von Wasserflaschen gewarnt, aber in letzter Zeit sind ausländische Forscher auf dieses Thema zurückgekommen.

Gerade jetzt, in der Sommersaison, ist der Einsatz von Plastikflaschen aufgrund des Bedarfs an Flüssigkeitszufuhr extrem hoch.

Wie oft sollten Plastikwasserflaschen nachgefüllt werden?

Diese Flaschen enthalten leider Bisphenol A, eine chemische Substanz, die ins Wasser gelangt und ein Zufluchtsort für viele gefährliche Bakterien darstellt.

Bei einmaligem Gebrauch sammeln sich diese Bakterien direkt im Flaschenhals an, wo wir unsere Lippen aufsetzen. Sie können sich also vorstellen, was passiert, wenn wir diese Flaschen wiederverwenden.

Der Flaschenhals kann nie ausreichend gereinigt werden und bleibt immer feucht, wodurch er zur „Tanzfläche“ für Bakterien wird.

Diese chemische Substanz hat eine äußerst gefährliche Wirkung auf die menschlichen Hormone, insbesondere wenn die Flasche durch die Sonne erhitzt oder wiederverwendet wird.

Daher empfehlen die Experten von AgroWeb.org, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet, keine Wasserflaschen von solchen zu kaufen, die wir auf vielen Märkten des Landes stundenlang draußen in der Sonne gesehen haben.

Experten raten, die Plastikflasche nur einmal zu verwenden und durch eine Glasflasche zu ersetzen.

Auf diese Weise schützen Sie nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Umwelt, in der wir leben.